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Am vergangenen Freitag fand der diesjährige Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ in Mainz statt. Die Sferiker waren mit ihrem Kernteam, bestehend aus Lena Bär, Dorian Werner und Henrik Wagner in der Sparte „Physik“ ebenfalls am Start – und konnten sich gegen acht weitere, teils hochkarätige Projekte durchsetzen! Der erste Platz in ihrer Altersklasse ermöglicht ihnen die Teilnahme am Landeswettbewerb im April. Des Weiteren wurde Ihnen der Preis für die beste interdisziplinäre Arbeit zuerkannt.

In der Laudatio der Jugend-forscht-Jury hieß es:

„Lena, Henrik und Dorian waren federführend am Aufbau eines Messplatzes zur Blitzortung beteiligt. Eine hochpräzise Zeitsynchronisation via GPS ermöglicht ihnen zusammen mit der entsprechenden Software die Laufzeit und die Richtung zu Blitzeinschlägen im Umkreis von mehreren 1000 km zu messen. Sie haben den Messplatz als Baustein eines weltweiten Blitzortungsnetzwerkes in Betrieb genommen.

Die Jury war von der souveränen Präsentation und den fundierten Fachkenntnissen der Teilnehmer beeindruckt. Dabei überdeckt das Fachspektrum Bereiche aus Mathematik, Elektronik, Elektrodynamik, Atmosphärenphysik, Geographie, IT und multinationaler Zusammenarbeit.

Die angepeilte Zusammenarbeit mit Kapstadt sollte in jedem Falle erfolgen.“

Da kann man nur sagen: „Glückwunsch und weiter so!“

Das Sferics-Kernteam: Lena Bär, Dorian Werner und Henrik Wagner mit Lehrer Poth