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Klasse 8c im Mathe-Labor der Uni Landau

Durch kleine Experimente in unterschiedlichen Anwendungskontexten erarbeitete sich die Klasse 8c in vier Doppelstunden im Mathelabor der Uni Landau mathematische Zusammenhänge. Diese wurden dann verbal, in Tabellen oder als Graphen dargestellt, um so zu einer dynamischen Sichtweise und Beschreibung zu kommen. In Gruppen zu je 3 oder 4 Personen begaben sich die Schülerinnen und Schüler hierbei auf die Spuren von Max und Sarah, die beim Bau ihres Baumhauses auf einige Probleme stießen. Die dynamischen Zusammenhänge der Größen, die hier im Fokus standen, wurden sowohl mit kleinen Experimenten als auch mit Computersimulationen von den Schülerinnen und Schülern selbst erlebt und beschrieben. Dabei wurden die unterschiedlichen Darstellungsformen (Graph, Tabelle, Simulation) verknüpft, indem sie synchronisiert und parallel dargestellt wurden. Außerdem beschäftigt sich die Lernstation mit der mathematischen Modellierung von realen Sachverhalten und schafft dabei eine enge Verknüpfung von Mathematik und der Anwendung im Alltag, was den Jugendlichen den Blick in ihre eigene Lebenswelt geöffnet hat.

Klasse 8c und Sandra Förster