Von acht möglichen Büchern hat sich die Klasse für den Jugendthriller „Boy in a White Room“ von Karl Olsberg entschieden. Der Roman, dessen Hauptaussage auf der Problematik einer digitalen Zukunft und Descartes’ Aussage „Ich denke, also bin ich“ basiert, beschäftigt sich mit verschiedenen (fiktiven) Realitätsebenen. Trotz der Corona-Krise haben wir das Buch im Homeschooling gelesen und bearbeitet und konnten somit die Qualifikationsrunde des Wettbewerbs bestehen.

Am 28.08. kam es zum Finale, bei dem die ganze Klasse mitfieberte. Zwei Auserwählte der Klasse haben sich tapfer in „Wer wird Millionär“-Art bis zur letzten Runde durchgeschlagen und eine Frage nach der anderen richtig beantwortet. Die fünfzehnte und damit letzte Frage hatte es in sich: Wie heißt der Gründer der Firma ‚Intel‘? – A: Gordon Brown, B: Roger Moore, C: Gordon Moore, D: Roger Brown. Der Klassenverband beriet und entschied sich (nach Ausschluss von Schauspieler (B) und ehemaligem Premierminister (A)) glücklicherweise richtig für die Antwort C. Mit dieser Antwort gewann die Klasse 500 €. Die Freude war gigantisch.

Nun muss überlegt werden, wofür wir diese Summe nutzen wollen. Vielleicht für einen Zuschuss bei der (hoffentlich) kommenden Skifreizeit, für einen gemeinsamen Pizza-Abend oder doch lieber für einen Tagesausflug?

Klasse 9C