(Klasse 8b im Mathelabor „Mathe ist mehr“ der Uni Landau)

Was haben Zahlen mit geometrischen Figuren zu tun? Dieser Frage gingen die Schülerinnen und Schüler der 8b in drei Doppelstunden am Mathematiklabor „Mathe ist mehr“ der Uni Landau nach. Zahlen und Figuren hängen enger miteinander zusammen, als man vielleicht vermutet. Legt man regelmäßige Figuren aus Spielsteinen und zählt die Steine, erhält man figurierte Zahlen. Beispiele für figurierte Zahlen sind die Quadratzahlen, Kubikzahlen und Pyramidenzahlen. Die Zusammenhänge zwischen diesen geometrischen Darstellungen und den figurierten Zahlen, aber auch wichtige Eigenschaften der figurierten Zahlen selbst, können mit Hilfe von Termen nachvollzogen und nachgewiesen werden. Durch das Aufstellen von Termen und das anschließende Umformen belegten die Schülerinnen und Schüler beispielsweise, dass sich eine Sechseckzahl als Summe bestimmter Dreieckszahlen darstellen lässt.

Die Klasse hatte beim Entdecken und Experimentieren mit diesen außergewöhnlichen Zahlen eine Menge Spaß.

Sandra Förster